Beiträge vom Mai 2014

Die Kunst des Feuermachens bei Roter Reiter

Roter Reiter – gute Bücher kurz besprochen – hat heute eine Buchbeschreibung von Die Kunst des Feuermachens veröffentlicht.

Was mich persönlich an dieser Besprechung gefällt: Der Autor trifft meine Haltung, aus der ich dieses Buch geschrieben habe. DANKE.

Die Flamme entfachen

Langhoff fordert mehr “MUT-Bürger”: Menschen, die ihr Business motiviert angehen, unternehmerisch denken und tatkräftig handeln. Die haben auch Zweifel und spüren Unsicherheiten. Sie gehen aber anders damit um. Ängste eingestehen, visualisieren und schlussendlich entwerten (“loslassen”), das macht einen Mut-Bürger aus. “Mut-Flammen” nennt der Autor die wesentlichen Eigenschaften der Unternehmer, die Risikobereitschaft und Verantwortungsbewusstsein in einem perfekten Gleichgewicht halten. Mut-Flammen beziehen sich beispielsweise auf soziale Beziehungen, Selbstverständnis und Haltung. Kein Problem, wenn Sie an einigen Stellen noch nachbessern müssen, weil diese Bereiche bei Ihnen noch nicht ausgeprägt sind. Denn genau dafür hat Langhoff “Die Kunst des Feuermachens” geschrieben.

Review von: „Die Kunst des Feuermachens“ auf dem Hörspiegel.

Klasse Buchbesprechung beim Hörspiegel über Die Kunst des Feuermachens.

4x 8.0 Points ist ne richtig gute Bewertung.  DANKE.

Ich nehme es übrigens als ausgesprochenes Kompliment – und das ist es auch – das ich mit einem Buch über unternehmerischen Mut in so einem Kontext überhaupt erscheine und eine so gute Bewertung bekomme. Bin richtig gerührt.

 

 

 

Die Kunst des Feuermachens: Die ersten zehn Amazonbewertungen.

WOW, das freut mich doppelt. Seit heute sind die ersten zehn Amazonbewertungen über „Die Kunst des Feuermachens“ veröffentlicht.

 

Und der letzte Rezensent ist ein alter Kollege, von dem ich viel gelehrnt habe. So ein richtiger Unternehmer durch und durch. Ich bin geehrt.

Eine Anmerkung möchte ich an dieser Stelle loswerden: Ich habe nicht eine Bewertung bezahlt oder geschrieben. Das Thema taucht ja immer wieder auf. Da kommt nichts aus meiner Feder oder einer bezahlten Agentur. Deswegen freut es mich ja auch doppelt.